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1:1 Würzburg

Sonntag, 05.11.2017
Regionalliga Süd
ETSV Würzburg – SC Regensburg  1:1 (1:1)

Hubeny – Dietl, Haselbeck, Schlosser, Köppel – Falter, Markl (83. Schelter), Beer (69. Edlbauer), Keilholz, Egner (60. Claus)– Tewes
Tore:  0:1 Keilholz (10.), 1:1 Desic (12.)


SC-Frauen holen Remis in Würzburg

Bei einer regelrechten Schlammschlacht holten die Frauen vom Regionalligateam des SC Regensburg am vergangenen Sonntag in Würzburg ein 1:1 Unentschieden und hängen weiter im Tabellenkeller fest.

Nach der 5:1-Klatsche in Ingolstadt und dem unglücklichen 1:1 am 6. Spieltag zu Hause gegen den FFC Wacker München, bei dem die Fellner-Mädels unzählige klare Torchancen nicht verwerten konnten, reichte es auch in Würzburg nicht für einen Sieg. Dabei musste Trainerin Fellner auf die Rot-gesperrte Kathrin Fink und die beruflich bedingt verhinderte Susi Waitz verzichten. „Die wöchentliche Ausfälle heuer sind enorm“, so die Trainerin, „mir fehlen jede Woche ein, zwei andere wichtige Spielerinnen“.

Bei einem insgesamt sehr ausgeglichenen Spiel kamen die Domstädterinnen früh in Führung. Die stark grippegeschwächte Michi Egner bereitete in ihrer gewohnten Manier mustergültig für Marina Keilholz vor. Die Außenbahnspielerin setzte sich auf der rechten Seite dynamisch gegen zwei Gegnerinnen durch und behielt die Übersicht, als Sie den Ball zurück zur Strafraumgrenze auf Marina Keilholz ablegte. Die Linksfüßerin verwandelte aus gut 16m zum viel umjubelnden 0:1 (10.). Doch es dauerte nur zwei Minuten, ehe Würzburg aus stark abseitsverdächtiger Position durch Medina Desic (12.) ausglich.

Im Folgenden entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, geprägt von Kampf, da ein technisch anspruchsvolles Fußballspiel bei den Platzbedingungen in Würzburg nicht zu denken war. In der Schlussphase dann wurden die Regensburgerinnen unkonzentriert, was die Defensivarbeit anging. Sie wollten unbedingt wieder einen Sieg mit nach Hause nehmen. Die dadurch entstehenden Lücken wussten die Würzburger Kickerinnen einige Male klug zu nutzen, doch Katja Hubeny, im Tor der SC-Mädels war an diesem Spieltag nicht mehr zu bezwingen.

Der Punkt hilft in der aktuellen Situation nicht viel, doch Trainerin Birgit Fellner stellt klar: „Wir werden trotzdem ruhig arbeiten, um Punkt zu Punkt da unten raus zu kommen. Diese Saison läuft einfach nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir machen aus unseren Möglichkeiten zu wenig Tore und gleichzeitig laden wir den Gegner zum Toreschießen ein. Aber die Saison ist noch lange, und wir werden unsere Punkte holen“.

Die nächste Gelegenheit haben die Mädels vom SC am nächsten Sonntag um 13:00Uhr, wenn es im Derby gegen den SV Frauenbiburg geht, die in dieser Saison ebenfalls noch nicht so ins Rollen gekommen sind, wie die Jahre zuvor.

 


SV Alberweiler
SC Regensburg

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Am 26.11.2017 um 14:00 Uhr

Tage: 6, Stunden: 19, Minuten: 11

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